"FREIE" BEWEISWÜRDIGUNG DOKUMENTENVERZEICHNIS

Das Ausschlussverfahren gegen Chowanetz
Der Vorsitzende Dr. Gerhard Strecker leitet ein förmliches Ausschlussverfahren gegen Chowanetz ein.
In einer E-Mail vom 11.07.2002 erklärt er dem Vorstand, Lochte und Chowanetz, dass T. Lochte beabsichtige einen Antrag auf Vereinsausschluss von A.Chowanetz stellen. Unabhängig davon, ob der Antrag explizit gestellt sei oder nicht, möchte er ein sauberes, satzungskonformes Verfahren einleiten. Das sehe wie folgt aus:

26.7. Vorstandssitzung:T. Lochte gibt seine Begründung für einen Vereinsausschluss von A.Chowanetz.

Das Protokoll der Sitzung wird A.Chowanetz zugestellt.

2.8. weitere Vorstandssitzung: A. Chowanetz bekommt Gelegenheit, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen.

Danach berät der Vorstand fällt eine Entscheidung bezüglich des Antrags und begründet diese beiden Parteien gegenüber schriftlich.

Während des gesamten Verfahren würde T.Lochte seine Rolle als Vorstandsmitglied nicht wahrnehmen.

Einwände zu Vorgehen und Terminen erbitte er an sich.

. Das Ausschlussverfahren gegen Chowanetz
Am 12.07.2002 findet eine Vorstandssitzung bezüglich des Antrag von Thomas Lochte, Andreas Chowanetz wegen vereinsschädigendem Verhalten aus dem Verein auszuschließen, statt.
Über die Vorstandssitzung wurde ein Protokoll angefertigt.
Zur weiteren Begründung hinterlegt Thomas Lochte zum Protokoll eine Anlage ohne Datum mit dem Titel "Ausführungen von T. Lochte zu dem Vorwurf "öffentlichkeitswirksame Attacken"
Chowanetz erwidert Lochtes Vorbringen
Mit Schriftsatz vom 20.07.2002 geht Chowanetz Punkt für Punkt auf die Begründung des Ausschlussantrags wegen Vereinsschädigendes Verhalten von Lochte ein.
Durch die Gegenüberstellung der Vorwürfe Lochtes und die Erwiderung von Chowanetz wird exemplarisch das Verhalten der Kontrahenten deutlich.
Zum Teil sind Erwiderungen von Chowanetz gekürzt.
In der Vorstandssitzung trägt Thomas Lochte laut Protokoll folgendes vor: O In seiner Stellungnahme äußert sich Chowanetz:
o
Chowanetz habe wegen der Äußerungen von T. Lochte über das Ende der Chowanetz-Partie im Freundschaftskampf gegen Ebersberg beim Amtsgericht Starnberg am 11.6.02 Klage auf Unterlassung gegen T. Lochte erhoben. T. Lochte sei Spielleiter des Vereins und agierte in dem Vergleichskampf als Schiedsrichter. Er wundere sich darüber, dass er hier mit einem Antrag konfrontiert sei, der eine nicht zu verschärfende Disziplinarmaßnahme des Vereins darstellt. Diesem Antrag auf Vereinsausschluss sei keine protokollwürdige Ermahnung von Seiten des Vorstands vorausgegangen. Dazu habe er auch keinen Anlass gegeben.

Eine ernste Auseinandersetzung im Club habe er nur mit Thomas Lochte. (Auf die später daraus entstehenden Differenz mit Matthias Schäfer würde er weiter unten eingehen, gebe aber schon hier seiner Hoffnung Ausdruck, sich mit Schäfer aussöhnen zu können).

1.
Aus seiner(Lochtes)Sicht sei es für einen Verein nicht akzeptabel, dass Klagen gegen seine Funktionsträger erhoben werden, die bei Wettkämpfen vor Ort Entscheidungen zu treffen haben. Anhand eines Beispiels äußert sich Chowanetz recht umständlich, dass Lochte Recht gebrochen habe und sich nun nicht hinter sein Mandat verstecken könne. Er, Chowanetz, verstehe nicht, warum es im Vorstand Befürchtungen gäbe, durch die Klage gegen Lochte sei ein Präzidenzfall geschaffen, der alle Mandatsträger des Clubs gefährden könne.

Das Verlangen Lochtes, vom Schachclub seine Prozesskosten übernommen zu bekommen (was strikt abgelehnt wurde), bezeichnet Chowanetz als absurd.

Der Vortrag des Thomas Lochte begründe in diesem Punkt nicht seinen Antrag.
2.
Seine Äußerungen entsprächen seine subjektiven Wahrnehmungen über das Ende der Partie von A. Chowanetz, die einem Schiedsrichter zugestanden werden müssten. Selbstverständlich würden einem Schiedsrichter subjektive Wahrnehmungen zugestanden.

Nachdem Lochte jedoch über seinen Irrtum aufgeklärt worden sei, könne er nicht wider besseren Wissens falsche Informationen an die Presse weitergeben.

Der Vortrag des Thomas Lochte begründe in diesem Punkt nicht seinen Antrag.
3.
T. Lochte sieht in der Klageerhebung einen schweren Verstoß gegen den Satzungszweck. Chowanetz verstünde die Aufregung hierüber nicht.

Thomas Lochte habe wider besseres Wissen falsche Informationen an die Presse weitergeben. (21.09.2001)
Thomas Lochte habe auf sein, Chowanetz´ Verlangen, dies richtig zu stellen und sich zu entschuldigen mit: "Du kannst mich mal..." reagiert. (29.09.2001)
Thomas Lochte habe im Clubraum die Unterstellung wiederholt. (05.10.2001)
Thomas Lochte habe einen Phantomzeugen benannt.(05.10.2001)
Dieses Handeln zeuge von fortgeschritten verwahrlosten sozialen Maßstäben.
Thomas Lochte habe sich geweigert, von der Falschinformation abzurücken und sich zu entschuldigen. Ein Versuch der Schlichtung des Vorsitzenden sei hierdurch gescheitert. (15.-18.10.2001)
Thomas Lochte habe sich geweigert, sich einem vom Vorsitzenden vorgeschlagenen clubeigenen Schiedsgericht zu stellen. (ab 19.10.2001)
Thomas Lochte habe sich geweigert, eine Verpflichtungserklärung zu unterschreiben, die gewährleisten sollte, dass er zu lügen aufhöhrt. (28.11.2001)
Thomas Lochte habe sich einem Schlichtungsverfahren verweigert(14.03.2002)
Thomas Lochte habe sich einem Schlichtungsverfahren verweigert (30.04.2002)
Thomas Lochte habe sich geweigert, von der Falschinformation abzurücken, sich zu entschuldigen und die bisher entstandenen Kosten zu übernehmen. Ein Versuch der Schlichtung des Vorsitzenden scheitert hierdurch. (03.06.2002)
Thomas Lochte habe es einfach versäumt, während seines Anrufs (Chowanetz) am 29.09.2001 schlicht zu sagen: "Es war ein Fehler Matthias von einem Remis zu berichten. Ich stelle das richtig. Es tut mir leid. Ich werde es nicht wieder tun" Diese Reaktion erwarte er von einem, der nunmehr seinerseits das Vereinsrecht bemüht. Er, Chowanetz, sei nicht willens, dieses Fehlverhalten hinzunehmen.
Dass Thomas Lochte durch seine arrogante, uneinsichtige Haltung ("Du kannst mich mal...") eine Eskalationsspirale in Gang gesetzt habe, kann ernsthaft niemand bestreiten.
Das ungeschriebene Gesetz, gegen Clubkameraden vor einem ordentlichen Gericht nicht zu klagen, unterstütze er (Chowanetz). Allerdings erwarte er auch, dass ein dauerhaftes Fehlverhalten durch sich steigernde Sanktionen der Clubleitung - notfalls durch Androhung des Ausschlusses, oder gar des Ausschlusses - geahndet werden.
Ihm das Recht abzusprechen, nunmehr seinen Rechtsanspruch durchzusetzen, ohne ihm innerhalb des Clubs durch zunehmenden, offiziellen Druck auf Thomas Lochte Gerechtigkeit widerfahren lassen zu haben, wäre der Versuch, einen rechtsfreien Raum zu schaffen. Dies würde geltendes Recht aushöhlen.
Die unversöhnliche Haltung beider Parteien, von denen einmal die Rede war, sei doch nicht unversöhnliche Haltung von gleicher Art. Das Verhalten von Thomas Lochte sei fortgesetzter Rechtsbruch. Er, Chowanetz breche mit seiner Weigerung, dies hinzunehmen, kein Recht. Allenfalls eine Stilfrage würde von seiner Hartnäckigkeit berührt.
Im Übrigen. Was sei an einer gerichtliche Auseinandersetzung schlimm, die am Ende unüberbrückbarer Differenzen steht? Es findet in aller Stille ein Termin vor einer dem Recht verpflichteten Person, einem Richter, statt. Beide Parteien könnten ihr Verhalten nach dem Richterspruch überdenken. Dass die Kosten entsprechend des zu erfolgenden Justieraufwandes verteilt werden, sollte auch nicht erschrecken. Diene dies doch langfristig dazu, daß ein jeder sein Bemühungen um Fairneß im Konfliktfall verstärkt.
Der Vortrag des Thomas Lochte sei in diesem Punkt unhaltbar.
4.
Lochte sieht in den vorausgegangenen öffentlichkeitswirksamen Attacken in der Presse einen schweren Verstoß gegen den Satzungszweck und verweist auf seine dem Vorstand vorgelegte Anlage mit dem Titel: "Anlage: Ausführungen von T. Lochte zu dem Vorwurf "öffentlichkeitswirksame Attacken" Zu 4 nimmt Chowanetz chronologisch zur der von Lochte dem Vorstand vorgelegten Anlage Stellung:
4.1.1.
Als "öffentlichkeitswirksame Attacken" seien, so Lochte, all jene Artikel zu verstehen, die sich nach dem Ebersberg-Match dem Thema "Streit im Schachklub" widmeten, sei es nun im "Starnberger Merkur" oder in der "Starnberger SZ" (er habe keinen Überblick, wieviele es gewesen seien). Dieser Vortrag von Thomas Lochte sei in diesem Punkt unsubstantiiert. Chowanetz könne nur zu genau bezeichneten Artikeln Stellung beziehen.

So viel könne er aber sagen: Er trage für keine Artikel Verantwortung. Ansonsten würde mit Nichtwissen bestritten, dass es mehr als die zwei weiter unten genau bezeichneten Artikel überhaupt gäbe, die sich mit diesem Streit befasst hätten.

Den Vortrag Lochtes diene hier offensichtlich dazu, den falschen Eindruck zu erzeugen, als gehen die den Streit betreffenden Artikel in die Legion und Chowanetz hätte diese vereinsschädigende Pressearbeit, die in Wahrheit nicht vorhanden ist, initiiert.

Der Antrag des Thomas Lochte sei in diesem Punkt unhaltbar.
4.1.2.
Diese Artikel erst lenkten die Aufmerksamkeit der Leserschaft auf ein angeblich im Verein bestehendes Klima von Zank und Streit. Er erinnere sich einiger Artikel und Leserbriefe, auf die der Vorwurf zutrifft. Ohne den Anspruch auf Vollständigkeit seien, so Chowanetz, hier zwei genannt. Ein Artikel liege schon länger zurück und hätte sich mit einer angeblich inkorrekt verlaufenen Stadtmeisterschaft unseres Schachclubs befaßt. Verfasser sei Thomas Lochte gewesen.

Vor nicht allzulanger Zeit sei Chowanetz über einen anderen Leserbrief gestolpert, der den Streit Lochte/Salvermoser zum Inhalt gehabt habe. Auch hier sei der Verfasser Thomas Lochte gewesen.

Solle es, so Chowanetz, hier entscheidungserheblich sein, die beiden "Puplikationen" genauer zu beschreiben, bäte er den Vorstand um einen Hinweis.

Den hier behandelten Streit betreffende Artikel oder Leserbriefe, die sich den obigen Vorwurf gefallen lassen müssen, kenne er aus der "Starnberger Süddeutschen" keinen.
Aus dem "Starnberger Merkur" seien ihm zwei bekannt, die den unzutreffenden Eindruck erweckt haben könnten, die Mitglieder des Schachclub Starnberg seien alle Streithansl. Es sei der Artikel vom 19.10.2001 mit der Überschrift "Zündstoff beim Schachclub" sowie der Artikel von Ende Oktober 2002 mit der Überschrift: "Remiangebot Ja oder nein?"

Beide Artikel habe er nicht geschrieben, geschweige denn er hätte ihr Erscheinen gewollt. Er sei dafür nicht verantwortlich.

Der Antrag des Thomas Lochte richte sich in diesem Punkt gegen ihn selbst und ein anderes Clubmitglied (Matthias Schäfer). Soweit der Antrag ihn, Chowanetz, beträfe, sei er unhaltbar.
4.1.3.
Auch die von Chowanetz absurder Weise getätigte Wertung, er stünde "wie ein Trottel da", dürfte nicht etwa durch das Geschehen beim Ebersberg-Match Nahrung erhalten haben, sondern erst durch das von ihm selbst inszenierte Aufheben um die Sache. Der Satz: "Den kuriosen Höhepunkt des Abends setzte Andreas Chowanetz. (Brett 12), der trotz eines Remisangebots seines Gegners auf die eigene Niederlage bestand." (mit gramatikalischem Fehler) sei inhaltlich falsch und sei geeignet, ihn, Chowanetz, verächtlich zu machen und in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen. Dabei ist es unerheblich, ob der Täter dies erkenne.
Er, Chowanetz, habe im Übrigen an anderer Stelle bereits hinreichend belegt, dass er nicht alleine von derartiger "Pressearbeit" unangenehm berührt sei.
Der Antrag des Thomas Lochte sei in diesem Punkt unhaltbar.
4.2.1.
Chowanetz sei laut Matthias Schäfer mehrfach in der Redaktion des "Starnberger Merkur" aufgekreuzt und dabei bis zum Redaktionsleiter marschiert. Mehrfach heiße im Klartext zwei mal.

Das erste mal habe er, Chowanetz, Herrn Müller-Wendlandt den Beweis vorbeigebracht, der belegte, dass die Zeitung einer Falschinformation des Thomas Lochte aufgesessen war.

Beim zweiten mal habe er ihn kurz nach Erscheinen des Artikels vom 19.10.2001 mit der Überschrift "Zündstoff beim Schachclub" besucht. Er habe Herrn Müller-Wendlandt sein Unverständnis darüber erklärt, dass der Artikel überhaupt erschienen ist. Habe er doch kurz vorher Matthias Schäfer darum gebeten, den Streit mit Thomas Lochte "auf kleiner Flamme" und "öffentlich schon gar nicht" zu behandeln. Er habe darum gebeten, solch einen Artikel nicht mehr zu veröffentlichen, da er ein falsches Bild unseres Clublebens zeichnen würde.
Sein Verhalten sei hier in keiner Weise clubschädigend gewesen.
Auch hier bleibe Thomas Lochte nicht bei der Wahrheit. Denn zwei Besuche in eineinhalb Jahren entsprächen nicht dem Eindruck, den der Antrag in diesem Punkt erzeuge.
Der Antrag des Thoamas Lochte sei in diesem Punkt unhaltbar.
4.2.2.
Ergebnis all dieser Vorstöße sei es, dass zumindest dort nur noch sporadisch über Schach berichtet würde und sich zudem die Meinung verfestigt habe, über solche Streithansel wie den Schachklub Starnberg tunlichst gar nichts mehr ins Blatt zu bringen, Ob die Berichterstattung über Schach tatsächlich reduziert wurde, vermöge er, Chowanetz, nicht zu beurteilen. Er halte es durchaus für möglich, dass das Vorlegen eines Beweises der unzutreffenden Berichterstattung einem Redakteur nicht gefalle. Jedoch trage Thomas Lochte als Lieferant der Falschinformation hierfür die Verantwortung.
Lochte als Lieferant einer den Tatsachen nicht entsprechenden Meldung, wolle dem von der Falschmeldung Betroffenen die Richtigstellung als clubschädigendes Verhalten ankreiden und begründe damit sogar diesen Antrag.
Der Antrag des Thomas Lochte richte sich in diesem Punkt gegen ihn selbst. Soweit er Chowanetz beträfe sei er unhaltbar.
und einfach keine Lust mehr habe, diesen Menschen (Chowanetz) mit seiner Rechthaberei alle paar Tage antichambrieren zu sehen Aus zwei Besuchen innerhalb von eineinhalb Jahren, mache Thomas Lochte "alle paar Tage".
Auch hier erzeuge der Vortrag von Thomas Lochte ein Bild, welches an der Wahrheit vorbei gehe.
Der Antrag des Thomas Lochte sei in diesem Punkt unhaltbar.
4.2.4.
Dank Chowanetz´ Ehrpusseligkeit - und nicht etwa aufgrund des ersten Schäfer-Artikels über das "Remisangebot"! - würde man nun die Gesamtheit der Starnberger Schachspieler für gelinde gesagt nicht ganz klar im Kopf halten. Dieser Punkt sei pure Polemik. Sollte der Vorstand hier Vortrag erwarten, bäte Chowanetz um einen Hinweis.
Der Vortrag des Thomas Lochte sei in diesem Punkt unhaltbar.
4.3.1.
Öffentlichkeitswirksam seien also auch Gegendarstellungen u.ä., die Chowanetz in seinem der Klageschrift beigefügten Konvolut m. W. nicht aufführen würde. Wovon Thomas Lochte hier spräche, sei Chowanetz rätselhaft. Er, Chowanetz, habe in diesem Streit nicht eine einzige Gegendarstellung, die in der Öffentlichkeit erschienen sei, veranlaßt oder gar verfaßt.
Der Vortrag des Thomas Lochte sei in diesem Punkt unhaltbar.
4.3.2.
Was soll ein Leser bloß davon halten, wenn eine derartige Bagatelle so aufgebauscht wird und er eine Gegendarstellung bzw. Richtigstellung im Blatt vorfindet? Er, Chowanetz, sei der Meinung, dass eine Gegendarstellung im vorliegenden Streit keine für den Club und für ihn anzustrebendes Ziel sei. Einen schriftlichen Widerruf von Thomas Lochte hätte er jedoch gerne.
Der Vortrag des Thomas Lochte begründe in diesem Punkt nicht seinen Antrag.
4.3.3.
Fazit: Erst hatte der Schachklub Starnberg dank des mimosenhaften Gebarens des Herrn Chowanetz eine schlechte Presse, Der Vortrag des Thomas Lochte sei in diesem Punkt unsubstantiiert. Er, Chowanetz, könne nur zu genau bezeichneten Artikeln Stellung beziehen.
Der Vortrag des Thomas Lochte sei in diesem Punkt unhaltbar.
4.3.4.
dann allenfalls noch eine amüsierte Der Vortrag des Thomas Lochte sei in diesem Punkt unsubstantiiert. Chowanetz könne nur zu genau bezeichneten Artikeln Stellung beziehen.
Er bestreite mit Nichtwissen, dass es die Artikel überhaupt gäbe.
Der Vortrag des Thomas Lochte sei in diesem Punkt unhaltbar.
4.3.5.
und nun so gut wie gar keine mehr - er, Lochte nenne das "vereinsschädigend" und der Förderung des Schachsports in höchstem Maße abträglich. Hier würde das Gleiche gelten wie unter Punkt 4.2.2.
Der Vortrag des Thomas Lochte sei in diesem Punkt unhaltbar.
4.3.6.
Es gälte, so Lochte, diesem Irrsinn sofort Einhalt zu gebieten, Dem stimme er, Chowanetz, zu.
Der Vortrag des Thomas Lochte begründe in diesem Punkt nicht seinen Antrag.
4.3.7.
zumal ein Herr Chowanetz unseren Verein weder sportlich noch menschlich repräsentiere! Thomas Lochte spiele das bei weitem hochwertigere Schach. Jedoch würde er, Chowanetz, gerne Schach spielen, sich um ein faires Schachspiel bemühen, würde versuchen mit Anstand zu verlieren und sich über einen schönen Sieg freuen. Kurzum, so Chowanetz, versuche er sportlich zu sein.
Seit etwa 14 Jahren sei er Mitglied des Vereins. In all den Jahren habe er keine Auseinandersetzung mit irgend einem Clubmitglied gehabt, die sich Streit nennen ließe. Mit den meisten der Mitglieder verbände ihn eine jahrelang gewachsene, kameradschaftliche Schachfreundschaft. Zwei enge Freunde habe er hier kennengelernt.
Er fasst wie folgt zusammen:
Der Vortrag von Thomas Lochte sei eine Zumutung. Es würden Verdrehungen und Polemik vorherrschen . Selbst vor nachweisbaren Unwahrheiten schrecke Lochte abermals nicht zurück.


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