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Jan Ostrowski Klausenweg 3
85567 Grafing |
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Grafing, 01.10. 2001 |
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Sehr geehrter Herr Chowanetz, |
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gerne bestätige ich Ihnen den Sachverhalt am Ende unseres Schachspiels beim Tunier zwischen Ebersberg und Starnberg am 21.09.2001: |
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Sie standen nach dem 33. Zug eindeutig auf Verlust und gaben das Spiel per Handschlag als verloren auf. Nachdem wir uns in einen Nebenraum zurückgezogen hatten, um die noch kämpfenden Kollegen nicht zu stören, kam Thomas Lochte, der Spielleiter an unseren Tisch und rügte die Aufgabe Ihres Spiels. Er behauptete, daß ich das Spiel per Handschlag Remis gegeben hätte und er nicht verstehen könne, daß Sie jetzt das Spiel dennoch verloren gäben. |
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Die Behauptung des Herrn Lochte entsprach nicht dem tatsächlichem Ende unserer Partie. Ich sagte zu Herrn Lochte, daß seine Darstellung lächerlich sei. Eine Partie wie diese, bei der ich eindeutig auf Sieg stehe, gebe ich doch nicht Remis. Von einem Remisangebot oder gar einem Remis war nicht einmal die Rede gewesen. Nach meine Richtigstellung gab sich Herr Lochte scheinbar zufrieden. |
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